Übergänge von der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt
Leistungsstarken, motivierten und interessierten behinderten Mitarbeitern wird bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz des allgemeinen Arbeitsmarktes -, sowie bei der Wahrung ihrer Individualität durch die Fachkraft für betriebliche Integration (FbI) Unterstützung geboten.
Der Weg zum Ziel – Aufgaben einer FbI
Die Eingliederung der behinderten Beschäftigten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgt in mehreren Übergangsstufen und wird von der Fachkraft für betriebliche Integration begleitet.
Übergangsstufen:Berufliche Förderung im Berufsbildungsbereich (BBB) mit Seminarangeboten zum Sozial- und Arbeitsverhalten sowie der Persönlichen Zukunftsplanung.
Gezielte Förderung der persönlichen Fähigkeiten im Arbeitsbereich der Bübinger Werke
Interne und externe Seminare und Qualifizierungsangebote
Systematische Vorbereitung für den Wechsel auf den allgemeinen Arbeitsmarkt
Betriebspraktika in Betrieben des allgemeines Arbeitsmarktes mit Begleitung durch die FbI
Ausgelagerte Beschäftigungsplätze als Vorstufe zur Vermittlung
Vermittlung in ein befristetes / unbefristetes Arbeitsverhältnis des allgemeinen Arbeitsmarktes mit Begleitung durch die FbI
Rückkehrmöglichkeit in WfbM bei Scheitern des Integrationsversuches
Informationen für Arbeitgeber:
Behinderte Menschen aus Werkstätten sind bereits erfolgreich in vielen Bereichen des allgemeinen Arbeitsmarktes eingesetzt. Sie übernehmen unterschiedlichste Aufgaben und erledigen Routine- und Anlerntätigkeiten in den verschiedensten Bereichen. Hiermit werden Fachkräfte entlastet und betriebliche Abläufe optimiert.
Zudem erhalten Unternehmen lukrative finanzielle Vorteile sowie Serviceleistungen bei der Einstellung behinderter Mitarbeiter aus den saarländischen Werkstätten für behinderte Menschen.
Ansprechpartner:
Wenn Sie mehr über die Eingliederung behinderter Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wissen wollen, wenden Sie sich bitte an:

Telefon: 06805/902130
e-mail: jschmitt@lhosev.de sdreher@lhosev.de